Presseerklärungen des AStA FU Berlin

Umbenennung des "AusländerInnen-Referates" in das REFERAT FÜR INTERNATIONALE STUDIERENDE

Das Referat für Internationale Studierende

Liebe KommilitonInnen und Kommilitonen,

Das ehemalige “AusländerInnen-Referat“ wurde in “das Referat für internationale Studierende“ umbenannt. Dadurch öffnen wir uns für alle Studierende an der FU-Berlin.

Euer Referat für Internationale Studierende

Burschenskandal am Fachbereich Jura - Offener Brief des AStA FU an den Dekan des Fachbereichs Univ.-Prof. Dr. Martin Schwab

AStA FU

Sehr geehrter Herr Schwab,

 

dass wir generell bereit sind, Ihrer Sicht Gehör zu schenken, zeigten wir, indem wir Ihre Gegendarstellung abdruckten. Wir möchten einige Punkte klarstellen.

 

Offener Brief des AStA FU an die taz

AStA FU
In einem Beitrag der tageszeitung vom 24.10.2012 verteidigt der Journalist Christian Füller Studiengebühren als emanzipatorisches Projekt und fordert ein intelligentes Modell im Sinne einer "demokratische[n] Studiengebühr" ein.

Die 7. Internationalen Filmwochen an der FU-Berlin (www.fu-filmwochen.de)

Die 7. internationalen Filmwochen an der Freien Universität Berlin (www.fu-filmwochen.de) finden von 29. Oktober bis 09.11.2012 mit der Unterstützung der AusländerInnen-Referate von AStA an der FU & TU Berlin statt.

Austellung: „Russenlager“ und Zwangsarbeit – Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener – vom 25.10. bis 6.12. an der FU zu Gast

AStA FU

Ausstellung in der Silberlaube Habelschwerdter Allee 45, Hörsaal 1A mit mehreren inhaltlichen Veranstaltungen u.a. mit Boris Popow, Dimitri Stratievski, Univ.-Prof. Dr. Martin Lücke, Dr. Doris Tausendfreund und Dr. Rolf Keller. Präsentiert von KONTAKTE-KOHTAKbI e.V., AStA FU, FSI Geschichte und FU Berlin.

Der AStA der Freien Universität Berlin zeigt mit Unterstützung des FU-Präsidenten die Ausstellung des Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V., um vergessene Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft zu würdigen. Im Rahmen der Ausstellung finden mehrere Inhaltliche Veranstaltungen in der Silberlaube und im Friedrich-Meinecke-Institut statt.

 

Nazikader bei Burschenschaft Hannovera (Gö)

Bündnis gegen Deutsche Burschenschaft

Mitglied in Göttinger Burschenschaft Hannovera, Michael Jelinek, ist bekennender Neonazi. Bündnis gegen Deutsche Burschenschaft sieht sich in Kritik an Deutsche Burschenschaft bestätigt. Das Bündnis kündigt auch für das kommende Jahr entschlossenen Protest gegen den rechten Dachverband an.

Sächsischer Wissenschaftsausschuss beschließt Entdemokratisierung der Hochschulen

Landesastenkonferenz Berlin

Letzten Montag, den 10.9. wurde im Sächsischen Wissenschaftsausschuss in einer Nicht-öffentlichen Sitzung die Einführung von Langzeitstudiengebühren ab dem 4. Semester über der "Regelstudienzeit", sowie die Ausstiegsmöglichkeiten aus der Verfassten Studierendenschaft beschlossen.

Exzellent rechtswidrig! - Wie exzellente Unis sich ungeliebten Studierenden entledigen -

LandesAstenKonferenz

Immer noch, trotz Exzellenzzuspruch, zeigt sich die Freie Universität in Berlin alles andere als exzellent in Sachen Lehre und Prüfungen. Im Gegenteil, exzellent bedeutet wohl, nur die exzellent schnellen Studierenden unterstützen wir, die anderen exen wir. Das musste Patrick Luzina in der vergangenen Woche leidlich erfahren. Als Diplomstudierender in den letzten Zügen hielt er seine Exmatrikulation auf einmal in den Händen.

Die unsoziale Bildungspolitik der schwarz-gelben Koalition

AStA FU

Ein Trend setzt sich fort im Bund: Mehr Eliten-, weniger Breitenförderung. Während die Bildungsausgaben des Bundes laut Haushaltsentwurf 2013 insgesamt steigen, wird still und heimlich eine Etatumschichtung im Bildungsressort vorgenommen, wonach im Jahr 2013 für das BaföG von Schüler_innen und Studierenden 250 Millionen Euro weniger veranschlagt werden als noch in diesem Jahr.

10 Jahre Bologna – immer noch keine Anerkennung

AStA FU / AStA TU

Es sollte der Tag kommen an dem sich Hochschulrektorenkonferenz und der Asten der FU und TU einmal einig sind. Wir stimmen darin überein, dass die vor 10 Jahren als Revolution der Bildung verkaufte Bolognareform, in ihren Kernzielen vorerst gescheitert ist: Das neue System sollte zu einer höheren Mobilität und einfacher Anrechenbarkeit der Studienleistungen führen. Doch heute sehen wir, dass diese Ziele nicht einmal innerhalb Berlins erreicht werden.

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