Presseerklärungen des AStA FU Berlin

Solidaritätserklärung: Keine Berufung von Burschen in die Lehre an der TU (oder irgendwo anders)

Internationalismus- und Antifaschismusreferat AStA FU

An der TU Berlin gibt es momentan eine öffentliche Debatte um Burschenschafter und wie diesen von Seiten der Universität zu begegnen ist. Auslöser war das laufende Berufungsverfahren für Prof. Reinhard Kienberger, welcher sich auf eine W3 Professur für "Experimentelle Physik mit dem Schwerpunkt Laserphysik" and der Fakultät II bewirbt.

 

Landes-ASten-Konferenz zu Vorgängen an der FU Berlin: Gezielter Angriff auf Partizipationsrechte Studierender an der „Freien“ Universität nicht hinnehmbar

Landes-ASten-Konferenz Berlin (LAK)

Die Berliner LandesAstenKonferenz verurteilt den Polizeieinsatz an der FU Berlin am 23.01.2013, welcher durch FU-Präsident Alt initiiert wurde, aufs Schärfste und stellt fest, dass der gezielte Ausschluss der studentischen Statusgruppe sowohl von der Sitzung des Akademischen Senats als auch vom nahezu gesamten Erarbeitungsprozess der am 06.02.2013 abermals zur Beschlussfassung gestellten Rahmenstudien- und Prüfungsordnung (RSPO) nicht hinnehmbar ist.

Akademischer Senat am 6. Febuar: Beschluss der RSPO, Misstrauensantrag gegen FU-Präsident Alt

AStA FU

Nach einem gescheiterten Versuch im November und dem skandalösen Polizeieinsatz gegen die studentische Öffentlichkeit am 23. Januar, steht die seit acht Monaten umstrittene Rahmenstudien- und-prüfungsordnung in der nächsten Sitzung des Akademischen Senats am 6. Februar erneut als Beschlusspunkt auf der Tagesordnung. Ebenso auf der Tagesordnung: ein Misstrauensantrag gegen den Präsidenten der FU, Peter-André Alt.

Akademischer Senat der FU tagt nicht öffentlich: Präsident Alt sorgt für robusten Polizeieinsatz an der FU Berlin

Das Bildungsprotest-Plenum

Am 23.01.13 mobilisierte das Präsidium der FU Berlin ein massives Polizeiaufgebot, um die studentische Öffentlichkeit von der Sitzung des eigentlich öffentlich tagenden Akademischen Senats auszuschließen. Im Zuge des Einsatzes kam es zu zwei Festnahmen.

AStA-Koalition erhält erneut 2/3-Mehrheit

AStA FU

Bei den Wahlen zum Studienderenparlament 2013 sprachen die Studierenden der FU der amtierenden AStA-Koalition aus Fachschaftsinitiativen, Regenbogenlisten und linken Listen erneut ihr Vertrauen aus. Der AStA FU sieht sich in seiner Arbeit bestätigt.

Erklärung der FU Berlin aus dem Jahr 1996 legt umgehende Rückerstattung von 1996-2004 erhobenen Rückmeldegebühren nahe

AStA FU

Erst kürzlich berichtete der AStA FU über ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach die Rückmeldegebühren, die Studierende 1996-2004 an den Berliner Hochschulen entrichten mussten, verfassungswidrig waren und empfahl allen betroffenen Studierenden einen Antrag auf Rückzahlung der Gebühren zu stellen. Nun sorgt eine Zusage des Präsidiums der FU Berlin aus dem Jahr 1996 für mehr Klarheit.

Offener Brief des AStA FU an die Berliner Verkehrsbetriebe

AStA FU

Der folgende offene Brief wurde am 14.01. an die Berliner Verkehrsbetriebe übersendet.

Rückmeldegebühren an Berliner Unis im Zeitraum 1996-2004 verfassungswidrig: AStA FU veröffentlicht Musterbrief für Rückforderung

AStA FU

Die Rückmeldegebühren, die Studierende 1996-2004 an den Berliner Hochschulen entrichten mussten, waren verfassungswidrig. Der AStA FU empfiehlt allen Betroffenen, die Rückzahlung zu beantragen.

Studieren ja, wohnen nein.

AStA FU

Zwei Monate nach Semesterbeginn sind immer noch zahlreiche Studierende ohne eigene Bleibe. Laut Bundesbauministerium fehlen aktuell 70.000 Unterkünfte, das Studentenwerk nennt wesentlich höhere Zahlen. Ohne politische Veränderungen wird sich die Situation im nächsten Jahr weiter verschärfen.

Tausende BAföG-Anträge in Berlin unbearbeitet

AStA FU

Tausende Studierende in Berlin warten bereits seit mehreren Monaten auf ihre BAföG-Bescheide. Das kam bei einer Anfrage der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus heraus. Es ist davon auszugehen, dass diese Situation für viele Betroffene existenzgefährdend ist. BAföG-Empfänger_innen sollten sich nun auf eine Aussage von Senatorin Scheeres berufen.

 

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