Presseerklärungen des AStA FU Berlin

Letzte Einklagerunden zum WiSe 2013/14 im AStA TU

AStA FU

Auch zum nächsten Semester könnt ihr versuchen, euch in einen Studienplatz an der FU (und natürlich auch an fast allen andern Universitäten) "einzuklagen". Damit ihr keine Fristen verpasst, kein unnötiges Risiko eingeht und immer die richtigen Zettel in der richtigen Reihenfolge an die passenden Adressen schickt, beraten wir euch gern gemeinsam mit den anderen Berliner ASten.

Bundesbildungsministerium verschwendet 12.000 Studienplätze für Marketing und Beratungshonorare

AStA FU

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat unter Ex-Ministerin Schavan (CDU) sowie unter der amtierenden Johanna Wanka (CDU) nach Angaben des Tagesspiegels immense Summen für Beratungshonorare und Marketing-Kampagnen investiert. Am 11.09.2013 berichtete der Tagesspiegel, das Bundesbildungsministerium habe dafür „fast so viel Geld ausgegeben wie die übrigen Bundesministerien gemeinsam“. 464,6 Millionen Euro flossen demnach aus dem Ministerium „an externe Experten oder Unternehmen“. Lagen die Ausgaben für externe Dienstleistungen im Jahr 2009 noch bei knapp vier Millionen Euro, so haben diese 2013 mit 260 Millionen Euro einen Höchststand erreicht.

Wichtige Info zum Thema Einklagen: Veränderte Kostensätze

AStA FU

Die Kostensätze für die einstweilige Anordnung, die Klage sowie ggf. anfallende Anwaltskosten im Rahmen des Einklagens in Berlin haben sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren verändert.

Hochschulverträge: AStA FU verurteilt Drohung des Wissenschafts-Staatssekretärs gegen die FU

AStA FU

In der Kuratoriumssitzung am 23.08.2013 drohte Wissenschafts-Staatssekretär Knut Nevermann (SPD) mit einer Haushaltssperre, falls die FU sich weigere, den Hochschulvertrag zu unterschreiben: “Ich warne davor, dass irgendeiner auf die Idee kommt, zu sagen: Wenn ihr nicht das Eine tut, Parlament, dann tun wir das Andere nicht. Ein Parlament lässt sich von einer nachgeordneten und völlig von Steuergeldern abhängigen Einrichtung nicht unter Druck setzen. Wenn dieser Zungenschlag stattfindet, dann garantiere ich Ihnen einen Vermerk im Hauptausschuss ‘Sperrung der FU-Mittel bis zur Höhe der FU-Rücklagen’. [...] Das geht mit einem Donnerschlag nach hinten los. [...] Wenn Sie die Unterschrift unter die Hochschulverträge an eine Bedingung knüpfen, dann haben Sie verloren.“

Studentische Stellungnahme zu den Hochschulvertragsverhandlungen für die Jahre 2014 – 2017

AStA FU

Wir nehmen die Bemühungen des Berliner Senats zur Kenntnis, trotz der anhaltend schwierigen Haushaltslage die Hochschulen des Landes Berlin in den Jahren 2014 – 2017 hinreichend zu finanzieren. Auf Grundlage des vorgesehenen Budgetrahmens werden die Hochschulen jedoch für eine Wahrung des Status Quo kämpfen müssen, ein Zuwachs an Qualität oder Leistung ist ausgeschlossen. Grund sind die knappen Investitionsmittel, unter denen langfristig die Substanz leidet, und die ungewisse Finanzierungsperspektive für die Zeit nach dem Auslaufen des Hochschulpakts des Bundes.

AS 03.07.13: Harmonie statt Demokratie? Ein Kommentar

Referat für Hochschulpolitik

In der gestrigen Sitzung des Akademischen Senats (AS) der “F”U am 03.07.13 wurden zum wiederholten Mal viele studentische Kritikpunkte bestätigt, die in bereits voran gegangenen Konflikten eine Rolle gespielt hatten.

Zuletzt war es der Konflikt um die Rahmenstudien- und prüfungsordnung (RSPO) gewesen, der schließlich insbesondere vermittels eines durch nichts zu rechtfertigenden Gewalteinsatzes von Polizei und "Wachschutz" durch die "F"U-Leitung "gelöst" wurde. Die Ereignisse um den 13.02.13 und das Verprügeln von Studierenden wurden bis heute nicht aufgearbeitet und keine Präsidiums-Vertreter_innen wurden hierfür zur Verantwortung gezogen.

Statt dessen wurde ein am 29.05.13 zum wiederholten Mal gestarteter Versuch zur Verständigung insbesondere von Seiten der Präsidiums-Fraktion als dankbare Gelegenheit genutzt, um vom oben Genannten abzulenken und abermals wichtige Diskussionen im Sande verlaufen zu lassen - um am Ende, ohne, dass sich irgend etwas ändern würde, die selbe antidemokratische Macht- und Strukturpolitik weiter betreiben zu können. Im Folgenden ein Kommentar von Lucas Feicht, Mathias Bartelt und Philipp Bahrt.

FU Berlin verweigert Mitgliedern des Akademischen Senats gezielt Auskunft: Senator*innen erfahren aus studentischem Campusmagazin von umstrittener Personalentscheidung

AStA FU

Der haarsträubende Prozess um die Bestellung einer offiziell von der Universität beauftragten Interessenvertretung und Ansprechperson für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten an der FU Berlin geht in eine neue Runde. Nachdem sich die FU fast zwei Jahre lang für die Bestellung eines Behindertenbeauftragten, einen formellen und vom Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) vorgegebenen Prozess zur Stärkung der Belange behinderter und chronisch kranker Studierender, Zeit gelassen hat, wurde nun mit Fr. Prof. Gudrun Doll-Tepper eine Professorin der Präsidiumsliste „Vereinte Mitte“ bestellt. Der bisherige, allerdings nicht offiziell bestellte Beauftragte Georg Classen, welcher sich an der FU seit über 20 Jahren – manchmal auch für die Universitätsleitung unbequem – engagiert für die Interessen behinderter und chronisch kranker Studierender einsetzt, soll künftig nur noch für die Beratung zuständig sein, nicht aber für die Vertretung der Interessen behinderter und chronisch kranker Studierender z.B. in den FU-Gremien.

StuPa-Resolution: FU schickt Studierende ins Unwetter

AStA FU

Auf seiner Sitzung am 21.06.2013 hat das 32. Studierendenparlament der FU Berlin eine Resolution zu einem Polizeieinsatz auf dem Campus am Rande des AStA-Hoffestes am 20.06.2013 beschlossen. Die Resolution ist im Folgenden dokumentiert.

Aktivitas der Germania Berlin nun Teil der Deutschen Burschenschaft

Internationalismus- und Antifaschismusreferat AStA FU

[D]ie Aktivitas der Burschenschaft Germania Berlin wurden mit überwältigender Mehrheit in den Verband der Deutschen Burschenschaft aufgenommen. ´Damit´, so Sprecher Burkhard Mötz, ´ist eine kleine Trendwende in Sicht´.“

Mehr Schein als Sein: Keine wirksame Qualitätssicherung an der "F"U Berlin

AStA FU

Am 11.06.2013 wurde im Rahmen einer zweiten Informationsbegehung der Akkreditierungsagentur AQAS, welche durch das Präsidium der „F“U mit dem Prozess der Systemakkreditierung beauftragt worden ist, die studentische Stellungnahme zur Situation an der „F“U übergeben. Darin enthalten: Kritik an undemokratischen Verhältnissen und an schlechten Lern- und Lehrverhältnissen.

Impressum