Zweihundert protestierende Studierende im Akademischen Senat der FU Berlin - Neue Rahmenstudien- und prüfungsordnung nicht vor dem Wintersemester 2012/13

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Im Protest gegen die geplante Rahmen- und Studienprüfungsordnung (RSPO) an der FU Berlin sind erste Erfolge zu verbuchen. Aufgrund des Drucks in der universitären Öffentlichkeit und vielfältiger Protestaktionen waren in der vorherigen Woche bereits die Regelungen zu Zwangsberatungen und die damit verbundenen Auflagen- bzw. Exmatrikulationsmechanismen gestrichen worden. Nun teilte FU-Präsident Peter-André Alt im Akademischen Senat mit, dass man ohne Zeitdruck an der RSPO arbeiten wolle.

FU bleibt "exzellent" - Was das für die Studierenden der FU bedeutet

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Mit Bestürzung und Unglauben hat der AStA FU die erneute Kürung der FU Berlin zur sogenannten Exzellenz-Universität zur Kenntnis genommen. "Wir hatten gehofft, dass der Spuk nach fünf Jahren endlich ein Ende hat", kommentiert Michael Beron, Referent für Lehre und Studium des AStA FU, das Ergebnis.

Eklat im Fachbereichsrat Wirtschaftswissenschaft: Studierende verlassen die Sitzung

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Demokratie nach Gutsherrenart: FU-Präsidium schaltet Studierenden die Mikrofone ab

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Rund einhundert Studierende besuchten am 23. Mai 2012 die Sitzung des Akademischen Senats (AS) der "Freien" Universität, um die intransparente Erarbeitung einer studierendenfeindlichen Rahmenprüfungsordnung zu kritisieren (siehe PM zur Rahmenprüfungsordnung). Die Mehrheit der insbesondere professoralen Gremienmitglieder war an einer Debatte zu keinem Zeitpunkt interessiert und lehnte die Reaktivierung des 2009/10 als Reaktion auf die damaligen Studierendenproteste geschaffenen Runden Tisches rigoros ab.