Spontanes Uni-Streik-Bündnis

Mal wieder sollen die Studis diejenigen sein, die die Haushaltslöcher der Hochschulen ausbaden.

6 Tage Streik (14.-19.05.) - AStA FU streikt mit


In Solidarität mit der TV-Stud Initiative wird der AStA FU die komplette Woche vom 14.-19.05. mitstreiken. 17 Jahre Lohnausfall sind genug! Die studentisch Beschäftigten der Berliner Hochschulen haben ein Recht auf faire Arbeitsbedingungen und Lohn. Ohne bessere Angebote wird es weiter Streiks geben.

Streik für TV-Stud am 04.05. - AStA FU streikt mit


In Solidarität mit der TV-Stud Initiative wird der AStA FU am Freitag, den 04.05. wieder mitstreiken, 17 Jahre Lohnausfall sind genug! Die studentisch Beschäftigten der Berliner Hochschulen haben ein Recht auf faire Arbeitsbedingungen und Lohn. Ohne bessere Angebote wird es weiter Streiks geben.
Kommt um 14:30 zur Kundgebung und anschließenden Demo am Robert-Koch-Platz.

LAK Berlin reagiert auf untragbare Mietpreise mit wohnpolitischer Kampagne und ruft zur Beteiligung an Mietendemo am 14.April 2018 auf.

Die LandesAstenKonferenz (LAK) Berlin startet wohnpolitische Kampagne. Damit reagieren die Berliner Asten auf die für Studierende untragbaren Mieten auf dem Wohnungsmarkt, auf den 95% der 180.000 Studierende in Berlin angewiesen sind. Auch beteiligt sich die LandesAstenKonferenz Studierende an der Mietendemo am 14. April 2018.

Der Streik geht weiter + zentrale Streikversammlung für ganz Berlin

Da die Hochschulen kein Angebot vorgelegt hat rufen die Gewerkschaft ver.di und GEW die studentischen Beschäftigten am Freitag, dem 2. Februar 2018 zu einem weiteren Warnstreik auf.

Es wird außerdem eine hochschul-übergreifende zentrale Streikversammlung geben um  gemeinsam zu entscheiden, wie es weitergeht. Die Tarifkommission möchte sich mit der Basis rückkoppeln und mit allen gemeinsam über weitere Streiktage und die Möglichkeiten eines Erzwingungsstreiks diskutieren.

#TVStud: Akademischer Senat der FU ermahnt Präsidium bzgl. Einschüchterung von Streikenden

Studentischer Tarifstreit: FU-Präsidium wird einschüchterndes Rundschreiben an streikende SHKs korrigieren

In seiner Sitzung am 24. Januar 2018 ermahnte der Akademische Senat (AS) der FU das Präsidium, auf arbeitsrechtliche Konsequenzen gegenüber Streikenden zu verzichten und forderte es zu einer ordentlichen Auseinandersetzung mit dem Arbeitskampf der Studentischen Hilfskräfte (SHK) auf.(1) Vorangegangen war ein Rundschreiben(2) der Personalverwaltung des Präsidiums vom 10. Januar 2018, in dem mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht wurde, sollten die Studentischen Hilfskräfte für einen neuen Tarifvertrag in den Streik treten.

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