Veranstaltungsreihe SoSo 2019: Kritische Elemente der FU-Geschichte

 

Veranstaltungsreihe im Sommersemester 2019, ausführliche Infos hier.

 
Am 04.12.1948 wurde die Freie Universität Berlin offiziell gegründet. In der nunmehr über 70jährigen Geschichte der Universität hat sich einiges ereignet, dass über den von offizieller Seite gern betonten Siegeszug – von der Gründung bis zur Exzellenzuni – hinausgeht.

Bereits Ende des vergangenen Jahres hat der AStA der FU die beinahe 200 Seiten fassende Broschüre „FU70: Gegendarstellungen“ herausgebracht, die neue und alte Texte zur FU Geschichte und dem Umgang mit ihr versammelt.
 
Der AStA veranstaltet aus dem Anlass des Jubiläum und der erschienen Broschüre im Sommersemester 2019 eine Veranstaltungsreihe. Gemeinsam mit verschiedenen Hochschulgruppen soll die Geschichte der Universität aus kritischer Perspektive beleuchtet werden. Dazu werden in unterschiedlichsten Veranstaltungsformaten, wie Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Campus-Rundgängen und Film-Screenings, ihre rebellischen und zum Teil fast vergessenen Momente betrachtet: Was gab es über 1968 hinaus an studentischem Protest an der Uni? Welche Rolle spielten Studierende bei der Gründung der FU? Was bedeuten überhaupt Berufsverbote? Was wäre ein adäquater Umgang mit dieser Geschichte und was können wir aus dem allem für heute lernen?
Mehr Informationen zu den Veranstaltungen sind zu finden unter https://www.astafu.de/fu70-Veranstaltungsreihe oder https://www.facebook.com/events/657283091374251/.

Die Broschüre „FU70: Gegendarstellungen“ ist kostenfrei im AStA FU oder online (https://astafu.de/fu70) erhältlich.
 

 

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