Unsere Aktivitäten umfassen die Mitarbeit in den Gremien der Studentischen Selbstverwaltung und der Akademischen Selbstverwaltung, wir sind jedoch keine Partei oder eine Clique von FunktionärInnen. Uns eint das Prinzip der Basisdemokratie, und eines unserer Ziele ist die Demokratisierung der Uni von unten. Deshalb haben wir uns die offene Organisationsform der Fachschaftsini gewählt. Das bedeutet, wir kommen einmal die Woche zum Plenum zusammen und entscheiden gemeinsam, was zu tun ist. Und wenn sich die Probleme nicht auf lokaler ebene klären lassen, werden wir gemeinsam mit anderen FSI´s aktiv, sei es im AStA, der Fachschaftskoordination oder einer uniweiten Vollversammlung.
Weitere Aktivitäten unsererseits sind die Unterhaltung des gemütlichen Histo-Café, die Organisation der Erstsemestertage und der Erstsemesterfahrt, der FSI-Newsletter, die Organisation von Themenfahrten (etwa zu Globalisierung und Postkolonialismus) sowie ab und an die Ausrichtung eines Histo-Kino genannten Filmabends am Institut. Zudem haben wir tausend gute Ideen für weitere Projekte - endlich mal wieder eine gute Institutszeitung machen, endlich mal wieder einen guten Lesekreis organisieren, endlich mal einen handfesten Protest auf die Beine stellen
jedoch fehlen uns oft die Leute für derlei Aktivitäten, und oft kostet es uns sehr viel Mühe und Nerven, auch nur unsere wichtigsten Aufgaben und Projekte hinzukriegen. Daher suchen wir ständig nach neuen und engagierten Mitgliedern, die bei uns mitmachen!
Hier findest Du weitere Informationen zu uns:
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