HomeSucheLinksKontaktEnglish

Der AStA der Freien Universität, begrüßt die Veröffentlichung der Ergebnisse der repräsentativen Umfrage zur "Studierbarkeit" an der Humboldt-Universität Berlin und hofft, dass dies dazu beiträgt, eine neue Diskussion über die Folgen der Studienreform anzustoßen.

"Die Ergebnisse der Umfrage überraschen uns nicht. An der FU kämpfen Studierende mit sehr ähnlichen Problemen, so werden etwa viele Studienanfängerinnen und -anfänger nicht zum geplanten Nebenfach zugelassen und mühen sich mit Fächern, die weder ihren Neigungen noch ihren Talenten entsprechen." so Claudia Wrobel, Referentin für Hochschulpolitik beim AStA FU.

Angesichts der nun vorliegenden Ergebnisse der Studierbarkeit-Umfrage fühlt sich der AStA FU in seinem ablehnenden Kurs gegenüber der europäischen Studienstuktureform, dem so genannten Bologna Prozess bestätigt. Das dreistufige Studiensystem (Bachelor/Master/Promotion) und das Konzept des lifelong learning sind darauf ausgerichtet, die Studierenden in erster Linie für einen wettbewerbsorientierten Arbeitsmarkt nutzbar zu machen und nicht darauf, ihnen selbstbestimmtes Lernen und die Bildung eines kritischen Bewusstseins zu ermöglichen. Auch die mit dem Prozess einhergehenden Privatisierungstendenzen und die verstärkte Ökonomisierung im Bildungsbereich werden radikal abgelehnt.

Für Rückfragen steht ihnen Claudia Wrobel vom AStA FU Hochschulpolitik-Referat unter 0178.5583327 zur Verfügung. Die Ergebnisse der Studierbarkeits-Umfrage finden Sie hier: http://www.studierbarkeit.de

Allgemeiner Studierendenausschuss der FU

[Zurück]
Datum: 15. Mai 2007, last update: May 15, 2007 3:33 pm