Wenig Vertrauen haben die Studierenden dagegen in die Hochschulgruppen der Bundesparteien, die, wie auch schon im letzten Jahr, keine handlungsfähigen Mehrheiten erzielen konnten.
Sowohl das rot-grüne als auch das konservativ-liberale Lager werden wahrscheinlich auch in diesem Jahr in der Opposition verbleiben. Mehr Vertrauen dagegen haben die WählerInnen zu den an den Instituten aktiven Fachschaftsinitiativen, die insgesamt 19 Sitze (von 60 Mandaten) auf sich vereinigen konnten.
Da neben den Fachschaftsinitiativen auch andere Basisgruppen, wie etwa die Unabhängige Frauen/Lesbenliste, einen Stimmenzuwachs verbuchen konnten, ging die bestehende basisdemokratisch-parteiunabhängige AStA-Koalition deutlich gestärkt aus den Januarwahlen hervor.
Allgemeiner Studierendenausschuss der FU